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Malteser Telgte

Oktober

Schwesternhelferinnen/Pflegediensthelfer Lehrgang mit Erfolg abgeschlossen

Schwesternhelferinnen/Pflegediensthelfer

Praxisnah und gut, dafür ist sie bekannt die Schwesternhelferinnen/Pflegediensthelferausbildung bei den Maltesern in Telgte. Vom 01.10.2012 – 29.10.2012  nahmen 13 Teilnehmer/innen an einer Schwesternhelferinnen/Pflegediensthelferausbildung bei den Maltesern teil. Der Unterricht der 120 Stunden Theorie umfasst fand täglich vormittags im Malteserzentrum an der Hans Geiger Str. statt. Die Teilnehmer/innen lernten dort die Grundlagen der Krankenpflege sowie wichtige Prozesse und Standarts in der Pflege kennen. Der pflegerische Umgang mit Alterserkrankungen wurde dort besprochen. Des weiteren beinhaltet der Lehrgang eine Ausbildung in Erste Hilfe sowie hinweise zur Begleitung Sterbender. Gabriele Holtrup Stappers Ausbilderin und Dozentin des Lehrganges gab jede Unterstützung und zeigte den 13 Teilnehmerinnen/er die richtigen Handgriffe aus der Krankenpflege. Im Anschluss des Theoretischen Teils folgt nun für die Teilnehmer/innen ein 14 tägiges Praktikum in einer Pflegeeinrichtung. Ein weiterer Lehrgang zur Schwesternhelferin/ Plegediensthelfer ist bereits geplant. Dieser soll  vom 28.Januar bis 26. Februar 2013 wiederum von 8.00 Uhr bis 13.15 Uhr in Telgte an der Hans Geiger Str. stattfinden. Eine Informationsveranstaltung findet statt am Montag 05.11.2012 um 19.00 Uhr. Bildungsscheck oder Bildungsprämie des Landes NRW können für die Ausbildungen eingereicht werden. Der Teilnahmebeitrag liegt bei 600 €. Anmeldungen zum Lehrgang sind erforderlich. Sie haben die Möglichkeit sich online unter www.eh-kurstermine.de oder telefonisch unter 02504/3766 anzumelden.

                      

Malteser Jugendliche reisten durch den „Wilden Westen“

Herbstfreizeit der Malteser Jugend in der Diözese Münster endet erfolgreich

  „Abenteuer im Wilden Westen!“ Unter diesem Motto machten sich rund 70 Kinder und Jugendliche mit ihren Gruppenleitern in der zweiten Woche der Herbstferien auf den Weg in die Niederlande. Wie in jedem Jahr hatte der Diözesanjugendführungskreis mit einigen Helfern zur Herbstfreizeit eingeladen. Dem indianischen Ruf, folgten Mitglieder aus verschiedensten Orten des Bistums, darunter auch sieben Kinder und zwei Gruppenleiter aus Telgte.

„Das Vorbereitungsteam hat ganze Arbeit geleistet“, so Ulrich Sprekelmeyer, Gruppenleiter in Telgte. „Wir haben eine tolle Woche mit vielfältigem Programm hinter uns. Selbst das durchwachsene Wetter konnte der Lagergemeinschaft die Stimmung nicht vermiesen.“ Im Laufe der Woche mussten sich die Teilnehmer in indianischen Disziplinen beweisen, Abenteuerspiele bestehen und Kreativität zeigen. Auch das Sich-Kennenlernen und Freundschaften-Knüpfen kam nicht zu kurz.

Eine Woche bietet natürlich Platz für vielfältige Aktivitäten. Angefangen mit Strandspielen, einem bunten Casinoabend und dem ganztägigen Waldabenteuer, wurde neben einem Kinoabend, dem obligatorischen Schwimmbadbesuch und einem programmfreien Gruppentag auch ein Stadtspiel im Ort Nes angeboten. Die beliebte Ferieninsel Ameland war förmlich gesäumt von den kleinen und großen Maltesern mit ihren rot-weißen Halstüchern. Richtig abgetanzt wurde beim traditionellen „Disco-Abend“.

Einer der Höhepunkte war der Abschlussabend am Freitag. Hier hatten einzelne Ortsgruppen die Möglichkeit eine kleine Vorführung zu präsentieren. Mit Spiel, Spaß und Spannung ließen die Teilnehmer und das Vorbereitungsteam die Woche Revue passieren. Am Ende des abends blickten alle Anwesenden traurig der Abreise entgegen. Als am Samstagmittag dann die Fähre gen Festland ablegte, breitete sich Abschiedsschmerz unter den jungen Maltesern aus. „Natürlich geht so eine Ferienwoche immer schnell vorbei, wenn man viel erlebt, neue Leute kennenlernt und in einer großen Gruppe Zeit verbringt. Wir sind uns aber sicher, dass sich viele der Teilnehmer entweder noch in diesem Jahr oder sonst spätestens im Pfingst- oder Bundesjugendlager der Malteser 2013 wiedersehen werden. Wir freuen uns drauf!“, sagte der Diözesanjugendsprecher Julian Dawin im Gespräch.

             


MHD Jugend springt fair

Mit lobenden Worten würdigte Verena Eilers als Mitglied der Diözesanleitung der Malteser-Jugend das Engagement der jungen Telgter für fairen Handel und damit auch für das Jahresthema der Organisation.

 

Um den Einsatz für eine gerechtere Welt ohne Kinderarbeit weiter zu unterstützen sowie als Erinnerung überreichte sie der Malteser-Jugend fair gehandelte und damit ohne Kinderarbeit hergestellte Bälle und Springseile.

Freudig nahmen die Kinder und Gruppenleiter, die zuletzt noch beim Fairtrade-Fest mit einem Sudoku-Stand für das Thema geworben hatten, die Spielgeräte entgegen. Die Neuerungen wurden natürlich gleich ausprobiert. Am Ende waren sich alle einig, die Malteser-Jugend, bei der das Wort Fair Play nun um eine Bedeutung reicher ist, will sich auch weiterhin für einen kritischen Konsum und eine gerechtere Welt einsetzen, heißt es in einer Pressemitteilung der Gruppe zum Thema

 

                                                  

                    

Malteser kämpfen sich mit 29 Busse durch Rom

Polizei-Staffel regelt den Verkehr

Rom/Kreis Warendorf - Eine Woche waren die Pilger in Rom unterwegs und haben viel erlebt. Jeden Morgen ging es im Konvoi mit bis zu 29 Bussen in die Stadt und abends wieder zurück. Geburtstag, Papstaudienz und Empfang auf dem Aventin durch Großmeister Frá Metthew Festing an einem Tag. Nicht möglich? Doch! Bei der 10. Romwallfahrt der Malteser konnten einige Teilnehmer ihren Geburtstag so feiern. Zu ihnen zählt Stefan, der mit 70 Teilnehmern aus der Diözese Münster und insgesamt 1100 Teilnehmer aus dem Bundesgebiet an dieser Wallfahrt teilnahm. Eine Woche waren die Pilger in Rom unterwegs und haben viel erlebt. Jeden Morgen ging es im Konvoi mit bis zu 29 Bussen in die Stadt und abends wieder zurück. Dabei haben die Malteser mit Hilfe einer Motorradstaffel der römischen Polizei das tägliche Verkehrschaos zur totalen Katastrophe gemacht. „Kreuzungen und Autobahnen wurden gesperrt. Und versuchte sich mal ein Auto in den Konvoi zu drängen wurde der Fahrer von der Polizei rigoros zurechtgewiesen“, so Ruth Nünning von den Warendorfer Maltesern. „Aber nur so konnten die Gottesdienstzeiten eingehalten werden“, so Nünning weiter. Ihren ersten Gottesdienst haben die Malteser im Petersdom gefeiert. Die Wallfahrer füllten den riesigen Chorraum komplett aus. Ein besonderer Höhepunkt für die Teilnehmer aus der Diözese Münster war sicherlich die Papstaudienz auf dem Petersplatz und die Ansprache Papst Benedikt XVI. Im Anschluss an die Audienz brauchten die Wallfahrer nicht durch das besagte Schlüsselloch auf dem Aventin auf die Kuppe des Petersdomes sehen, vielmehr empfing der Großmeister des Malteserordens Frá Matthew Festing die deutschen Wallfahrer in den Gärten des Aventin. So genossen die 1100 Pilger einen traumhaften Blick vom südlichsten der sieben Hügel über die Ewige Stadt.„Ein- und Aussteigen aus den Bussen, Unterstützung bei der Pflege am Morgen und Abend sowie Hilfe bei den Toilettengängen waren für uns Pilger kein Hindernis, da immer wieder helfende Hände der Malteser zur Stelle waren“, so eine Teilnehmerin. Bevor die Wallfahrer am Freitag ihre Heimreise antraten, stand eine große Fiesta im Hotel auf dem Programm. Bei Live-Musik und Büfett konnten alle die letzten Tage Revue passieren lassen und auch untereinander ins Gespräch kommen. Die Motorradstaffel der Polizei erfüllte vielen Behinderten noch einen Traum und fuhr mit ihnen auf dem Motorrad über den Parkplatz des Hotels.

Weitere Infos unter: www.malteser-helfen.de

Quelle WN vom 09.10.2012

                     

   

     

    

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